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Mein Weg zum Yoga
Schon als Kind spürte ich, dass ich durch Bewegung ganz
bei mir selbst sein konnte und fühlte mich glücklich
dabei. Ich hatte stets das Bedürfnis und den inneren Antrieb,
mich zu bewegen. Ich trieb viel Sport wie z.B. Leichtathletik,
Handball, Tennis, Tischtennis, Turnen, Aerobic, Fitnesstraining,
Tanzen und Joggen. Ich habe viel ausprobiert und war jahrelang
mit Freude und Begeisterung beim Sport. Irgendwann jedoch hat
mich der Sport nicht mehr erfüllt. Irgendetwas fehlte. Aerobic
zu Techno-Musik empfand ich zu unharmonisch und zu stressig,
kilometerweites schnelles Laufen durch den Wald auf einmal als
zu hektisch.
Zeitdruck, zunehmende Herausforderungen
und Leistungsanforderungen ließen mich den Wunsch wahrnehmen, sanfter und behutsamer
mit mir umzugehen, mehr auf mich und meine Bedürfnisse zu
achten, mich wichtiger zu nehmen und mir selbst wieder näher
zu sein, anstatt mich immer mehr im Strom der Außenwelt
zu verlieren.
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